Presse - Projekt Mehrgenerationenpark Bückeburg vom Verein Mehrgenerationenhaus Bückeburg e. V.

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Gemeinsam das Leben inklusiver machen
Fest in der „Grünen Mitte“
Helpsen (mm-07.05.17). Am Freitag war der

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Gemeinsam das Leben inklusiver machen
Fest in der „Grünen Mitte“

Grüne Mitte 07.05.17 01Helpsen (mm-07.05.17). Am Freitag war der Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe haben bundesweit Aktionen veranstaltet und sich unter dem Motto „Wir gestalten unsere Stadt“ dafür eingesetzt, „dass Inklusion vor Ort erlebbar“, die eigene Stadt für alle Einwohnerinnen und Einwohner „gleichberechtigter und lebenswerter“ gestaltet wird.

Der gemeinnützige Verein „Mehrgenerationenhaus Bückeburg e.V.“ mit der Vorsitzenden Manuela Tarbiat-Wündsch an der Spitze hatte diesen Tag zum Anlass genommen, von 12 bis 22 Uhr ein großes Fest in der „Grünen Mitte“ in Helpsen zu feiern. Dabei ist man von der Gemeinde Helpsen, der Feuerwehr, örtlichen Vereinen und Geschäftsleuten unterstützt worden, so dass ein buntes Programm auf die Beine gestellt werden konnte. Es wurden eine Menge Informationen vermittelt; es blieb aber auch Zeit für Gespräche.

Das Therapieteam Thiemann aus Hespe stand den ganzen Tag über für Informationen rund um die Tiergestützte Therapie zur Verfügung. Man arbeitet mit Kindern im Alter von sechs bis acht Jahren, um ihnen die Angst vor Hunden zu nehmen. Astrid Thiemann lud mit ihren Therapiebegleithunden Lientje und Azubi Haylee die Kinder zum Mitmachen (Foto) ein. „Wir gehen auch in Einrichtungen mit dementen Bewohnern, um deren noch vorhandene Fähigkeiten zu fördern, wenn sie die Hunde streicheln oder mit ihnen Spielen – der Hund ist dabei unser Türöffner“, erläuterte Ulrike Thiemann.

„Die Politik muss etwas machen“, fordert Manuela Tarbiat-Wündsch. So sei eine bessere Ausbildung der Lehrer für die Inklusion in den Schulen erforderlich. Zudem müssten die Arbeitsplätze an die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung angepasst werden. „Keine Parallelgesellschaft, sondern echte Teilhabe in der Gesellschaft“, formuliert sie deutlich. Bis Ende des Jahres 2019 soll der Mehrgenerationenpark in Seggebruch fertiggestellt sein. Von den etwa 30 Wohnungen, die an sechs Familien, sechs Alleinerziehende, sechs Rentner, sechs Menschen mit Besonderheiten und sechs Singles/Junge Leute vermietet werden sollen, sind nur elf noch frei. „Wir bieten keinen Wohn-, sondern Lebensraum“, erläuterte die Vereinsvorsitzende. Die Interessenten kommen aus dem gesamten Landkreis Schaumburg, Hannover und sogar aus Bochum. Mehr Informationen über den Verein gibt es im Internet unter www.Mehrgenerationenhaus-Bueckeburg.de.Europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Verbände und Organisationen der Behindertenhilfe haben bundesweit Aktionen veranstaltet und sich unter dem Motto „Wir gestalten unsere Stadt“ dafür eingesetzt, „dass Inklusion vor Ort erlebbar“, die eigene Stadt für alle Einwohnerinnen und Einwohner „gleichberechtigter und lebenswerter“ gestaltet wird.
Der gemeinnützige Verein „Mehrgenerationenhaus Bückeburg e.V.“ mit der Vorsitzenden Manuela Tarbiat-Wündsch an der Spitze hatte diesen Tag zum Anlass genommen, von 12 bis 22 Uhr ein großes Fest in der „Grünen Mitte“ in Helpsen zu feiern. Dabei ist man von der Gemeinde Helpsen, der Feuerwehr, örtlichen Vereinen und Geschäftsleuten unterstützt worden, so dass ein buntes Programm auf die Beine gestellt werden konnte. Es wurden eine Menge Informationen vermittelt; es blieb aber auch Zeit für Gespräche.
Das Therapieteam Thiemann aus Hespe stand den ganzen Tag über für Informationen rund um die Tiergestützte Therapie zur Verfügung. Man arbeitet mit Kindern im Alter von sechs bis acht Jahren, um ihnen die Angst vor Hunden zu nehmen. Astrid Thiemann lud mit ihren Therapiebegleithunden Lientje und Azubi Haylee die Kinder zum Mitmachen (Foto) ein. „Wir gehen auch in Einrichtungen mit dementen Bewohnern, um deren noch vorhandene Fähigkeiten zu fördern, wenn sie die Hunde streicheln oder mit ihnen Spielen – der Hund ist dabei unser Türöffner“, erläuterte Ulrike Thiemann.
„Die Politik muss etwas machen“, fordert Manuela Tarbiat-Wündsch. So sei eine bessere Ausbildung der Lehrer für die Inklusion in den Schulen erforderlich. Zudem müssten die Arbeitsplätze an die Bedürfnisse der Menschen mit Behinderung angepasst werden. „Keine Parallelgesellschaft, sondern echte Teilhabe in der Gesellschaft“, formuliert sie deutlich. Bis Ende des Jahres 2019 soll der Mehrgenerationenpark in Seggebruch fertiggestellt sein. Von den etwa 30 Wohnungen, die an sechs Familien, sechs Alleinerziehende, sechs Rentner, sechs Menschen mit Besonderheiten und sechs Singles/Junge Leute vermietet werden sollen, sind nur elf noch frei. „Wir bieten keinen Wohn-, sondern Lebensraum“, erläuterte die Vereinsvorsitzende. Die Interessenten kommen aus dem gesamten Landkreis Schaumburg, Hannover und sogar aus Bochum. Mehr Informationen über den Verein gibt es im Internet unter www.Mehrgenerationenhaus-Bueckeburg.de.


 
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